Startseite

Aktuelles (TH)
Aktuelles (DE)
News-Ticker
Event-Timer
Reiseberichte
Foto-Galerien

Boy-Galerien
Reise-Tipps
Thailand-Visum
Anreise
Airline-Test
Billigflieger
Unterkunft
Tour-Guides
Gay Guide
Buchtipps
Musiktipps
Filmtipps
Erotik-DVDs
User-Forum
Links

Team
Impressum
AGB
Newsletter
RSS-Service
Banner
Kontakt
Queer.de
  Tun & Lassen in Thailand
Home >>

Tun & Lassen in Thailand

Begrüßung mit einem Wai
Die thailändische Kultur unterscheidet sich von der deutschen gewaltig. Ohne entsprechende Vorbereitung kann ein Thailand-Urlaub zur reinen Glückssache werden: Denn die Thais pflegen im sozialen Umgang mit ihren Mitmenschen eine wohlüberlegte Sorgfalt, die nicht nur für das bekannte Zeremoniell der Begrüßung gilt. Aber glücklicherweise sind die Einheimischen den Ausländern gegenüber tolerant, sehen über unabsichtlich begangene Fehler gern mit einem "Mai pen rai"(Macht doch nichts) hinweg.

Dennoch hier ein paar Tipps, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte und was man in Thailand lieber unterlässt:

Der Wai: An Charme nicht zu überbieten ist das Grußzeremoniell der Thais. Dabei werden die Hände flach wie zu einer Andacht gefaltet, der Kopf leicht nach von gesenkt und ein freundliches Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Die Haltung der Hände signalisiert etwas über die soziale Stellung oder das Alter des Gegenübers. Führt man die Hände zusätzlich an die Stirnhöhe oder darüber, so ist dies eine besondere Respektbezeugung.

Beim Vornamen ansprechen: Die Thais sprechen sich grundsätzlich beim Vornamen an, niemals mit Familiennamen. Dem Vornamen wird bei der Anrede die Silbe Khun (für Herr oder Frau) vorangestellt.

Land des Lächelns
Das Lächeln: Wo immer man in Thailand auf Menschen trifft, sieht man sie Lächeln. Die Gedanken hinter diesem Lächeln jedoch sind oft schwierig oder gar nicht zu enträtseln, zumal es mindestens zwanzig verschiedene Formen des thailändischen Lächelns gibt. Aber immerhin: Die freundliche Gelassenheit der Thais verliert sich auch in extremen Situationen genauso wenig, wie ihnen Ungeduld fremd ist. Kleine Widrigkeiten des Alltags - wie zum Beispiel das lange Stehen in einer Schlange am Ticketschalter - sind kein Anlass zur Aufregung. Denn nach ihrer Lebensphilosophie ist nichts so dramatisch, dass es die gute Laune oder den Spaß am Leben verderben könnte. Dieses Lebensgefühl beherrscht das Alltagsleben der Thais, so dass man sich als Besucher des Landes ganz einfach anpassen und ruhig etwas davon mit nach Hause nehmen sollte.

Kopf und Füße: Unter allen Umständen sollte man vermeiden, in ländlichen Gebieten einen Thai am Kopf zu berühren, denn dieser gilt als Sitz der geistig-menschlichen Würde. Er ist Sitz der Seele und somit der heiligste Teil des Körpers. Selbst ein liebevoll gemeintes Streicheln über das Oberhaupt eines Kindes bewirkt oft das Gegenteil. Auch sollte man eigentlich niemals auf den Kopf eines anderen "herabsehen". was sich von den normalerweise hoch gewachsenen Europäern nicht immer vermeiden lässt. Berühre einen Thai niemals am Kopf, da dieser Sitz der Seele ist und somit als heiligster Teil des Körpers gilt. Der Fuß dagegen ist schmutzig, unwürdig und deshalb auch beleidigend! Sogar das im Westen übliche Übereinanderschlagen der Beine wird allenfalls in der Verborgenheit unter dem Tisch toleriert. Denn schließlich könnte die Sohle ja aus Versehen auf das Gegenüber zeigen. In größeren Städten kann man mit diesen Gepflogenheiten ruhig etwas gelassener verfahren.

Keine Shorts im Tempel: Zeige Respekt!
Schuhe ausziehen: Vor dem Betreten des Andachtsraumes eines Tempels oder Wohnraumes eines Privathauses ist es Sitte, die Schuhe auszuziehen. Bei einem Besuch von religiösen Stätten sollte bei der Kleidung und im Benehmen die gleiche Umsicht wie in anderen Ländern geboten sein. Auch buddhistische Mönche, Buddhastatuen und andere religiöse Symbole sollten mit dem gebührenden Respekt behandelt werden.

Respektiere das Königshaus! In Thailand ist es dringend angeraten, jede kritische Bemerkung über das hoch angesehene Königshaus zu vermeiden. Der König genießt besonderen Respekt, und Majestätsbeleidigung wird hart bestraft

Nicht aufregen!
Die Thais sind ein sehr höfliches, zurückhaltendes, und überaus freundliches Volk. Deshalb sollten Touristen auch nie ihren Ärger zeigen und auch bei Auseinandersetzungen ruhig und höflich bleiben, eben ein thailändisches "Jai Yen" (kühles Herz) an den Tag legen.

Anzeige:

Zurückhaltung üben! Thailänder sind tolerant, aber auch sehr zurückhaltend. Zärtlichkeiten in Gegenwart anderer sind nicht üblich. Selbst bei verliebten Pärchen, on hetero oder homo, ist es nicht üblich, in der Öffentlichkeit Händchen zu halten. Auch Nacktbaden ist in Thailand tabu, selbst in der schwulen Sauna geht man mit Handtuch in den Dampfraum.

Keine Drogen: Vor Erwerb, Besitz, Verteilung sowie Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art (auch Marihuana, Ecstasy und anderer Amphetamine) wird ausdrücklich gewarnt. Vor allem die Khao San Road in Bangkok ist in den Ruf geraten, ein Drogenumschlagsort für Touristen zu sein. Auch auf Ko Pha-Ngan und Ko Samui werden verstärkt Drogen angeboten. Vorsicht ist geboten bei Mitnahme bzw. Transport von Gegenständen für Dritte ohne Kenntnis des Inhalts, da dies verhängnisvolle Folgen haben kann. Schon der Besitz geringer Rauschgiftmengen führt zu hohen Freiheitsstrafen. In besonders schweren Fällen wird die Todesstrafe verhängt, die in Thailand auch vollstreckt wird.

Kindesmissbrauch: Der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen in Thailand wird hart bestraft und auch in Deutschland strafrechtlich verfolgt. Geschlechtsverkehr mit Personen unter 18 Jahren, auch mit deren Einverständnis, ist strafbar. Im Zweifel sollte man sich über das Alter des Partners oder der Partnerin vergewissern, indem man sich den Personalausweis zeigen lässt.

 

 

 

Volltextsuche:

In Newsletter eintragen:

Was gefällt Dir in Thailand am besten?
Die Männer
57.5%
Das Lächeln
14.3%
Das Essen
12.1%
Die Preise
9.3%
Die Strände
6.5%

Anzahl Stimmen: 1443
Sticky Rice Online-Magazin